Buchrezension: Warren Buffet – Das Leben ist wie ein Schneeball

Willkommen auf meinem Blog zu einer weiteren Buchrezension. Die letzte Rezension behandelte das Werk von Gerald Hörhan – Gegengift und ist im Oktober 2017 online gegangen. In dieser Rezension werde ich dir eine etwas umfangreichere Biopraphie näher bringen, mit der ich mich in den letzten Monaten intensiv beschäftigt habe. Sie handelt von der Investment-Ikone schlechthin – Warren Buffet oder auch bekannt das der Gründer der Beteiligungsgesellschaft Birkshire Hathaway. Weiterer noch mögliche Namen wäre – Das Orakel von Omaha oder der König der Wallstreet.

In dieser Biographie erfährt man viele Details über einen Mann, der in seiner frühsten Kindheit schon begonnen hatte Geschäfte zu machen. Auf der anderen Seite blickt man aber auch in das sehr intime Privatleben eines sehr bescheidenen Mannes, der trotz seiner Milliarden an keiner Stelle einen abgehobenen Eindruck machte. Ebenso lässt dich diese Biographie an einem innerlich sehr zerissenen, vielleicht auch manchmal sehr strengen Menschen teilhaben.

Persönlichkeit

Geld verdirebt den Charakter. Ein Irrtum, mit dem ich schon in einem meiner Beiträge aufgeräumt habe. Vielmehr ist Warren Buffet als Person jemand, der unheimlich bescheiden lebt. Er ist kein Mensch, der zeigt was er hat oder vor anderen gelten möchte. Ein Kofferträge oder Chaffeur kamen für ihn nie in Frage. Seine Angestellten wurden fair behandelt und er redete normal mit ihnen. Er versuchte ihnen sehr oft die Nervosität zu nehmen. Er trägt langweilige Anzüge, in denen er sich einfach nur wohlfühlen muss. In seiner Anfangszeit war er zudem eine sehr schüchterne Persönlichkeit, welche nie gerne im Mittelpunkt stand. Er belegte sogar Kurse, bei denen er das Sprechen in der Öffentlichkeit lernte. Dieses hatte sich im Laufe der Zeit geändert. Er genoss es am Ende Schülern und Studenten etwas über das Unternehmertum beizubringen. Er genoss es auch mit seinen Weisen Ratschlägen als eine Art Mentor zu wirken. Ein guter Mentor – Das war er. Auch für seine Kinder.

Das Buch Supermoney von George Goodman krönte ihn zum König der Wallstreet nach nur 15 Jahren. Er war auf dem Höhepunkt angekommen, an dem er nun “Der Warren Buffet” war.

Charakter

Selbst auf seine Familie hat er versucht als Mentor zu wirken. Er versuchte sie zu lehren, wie man sparsam lebt. Dennoch hat es seine erste Ehefrau immer geschafft ihm die nötigen Gefallen zu entlocken, wenn irgendwo Bedarf bestand. Somit lässt sich sagen, dass er auch ein großzügiger Mensch war, der das Herz am richtigen Fleck hatte. Seine Bedingungen an viele Gefallen waren jedoch immer sehr ausgeklügelt. Er erwirtschaftete eventuell einen Gewinn und sein Gegenüber konnte seine Lektion lernen. Für ihn war jeder Gefallen jedoch eine Win-Win Situation.

Warren Buffet war außerdem ein sehr ruhiger und besonner Mensch. Dies sind in meinen Augen auch die wichtigsten Fähigkeiten, um an der Börse Geld zu verdienen. Er selbst sagt sogar, dass er großes Glück hatte in einem Elternhaus aufzuwachsen, bei dem er intelligenten Menschen bei intelligenten gesprächen zuhören konnte. Er bezeichnet dies als die sogenannte Eierstocklotterie.

Durch seinen sehr starken Drang nach Geld vernachlässigte er leider sehr oft seine Familie. Unter Freunden war dies sogar eine Runnign Gag. Sein Frau stand jedoch immer hinter ihm und hat versucht ihm den Rücken vor unangenehmen Dingen frei zu halten. Sie förderte auch sein soziales Engagement in Form von Charity Veranstaltungen und Spenden an Fonds. Darüberhinaus organisierte sie alles rund die Buffet Foundation.

Denken und geld verdienen zeichneten seine besonderen fähigkeiten aus, seine rolle als wolhabender mann würde er jedoch nie verstehen und annehmen.

Privatleben

Seine Kinder, seine Frau 0=> hielt ihm den Rücken frei, war jedoch über dne zustand der ehe sehr deprimiert, um die kinder gekümmert, wenig aufmerksamkeit, der job stand im fokus und wurde immer interessanter, susie  sah seine tätigkeit anders, dass man sein leben nicht damit verbingen konnte nur in einem zimmer zu sitzen und geld zu verdienen

Werdegang

Grahams bester Student, die Chemie passte zwischen Ihnen. Sein Lehrer und Mentor

Zigarrenstummel gekauft

 

 

 

Investments

Er gründete Personengesellschaften, in denen er das Geld seiner Verwandten oder anderer Geldgeber in Aktien investierte.

feuchte Zigarrenstummel, feuchte stumpen bis er charlie munger im sommer 1959 traf => hatte sonstw neige soziale kontakte. er war mehr darauf aus, sein kapital zu erhalten. munger ging etwas mehr risiko ein. munger wagte mehr, Berkshire Hathaway war auch einer dieser Stummel, Sammler => eine art holding sollte es mal werden

1x nur eine dividende gezahlt von 10 cent, er bereut dies, d er es so verpasst hat millionen draus zu machen

Intel hat er verpasst

seine investoren vertrauten ihm blind

Zeitung Medien sehr stark interessiert z.B 1 Januar 1969 Omaha Sun Newspaper, einfluss gewinnen

Nebraska furniture markt => gekauf und auf seinen hauptversammlung werden die möbel verkauft

Versicherungen sind der motor von bhk

 

 

GEICO

1962 Kauf Birkshire Hathaway Aktien kaufen 7,50 Dollar /Stück, er wollte das unternehmen eigentlich liquidieren , es sollte ihm gehören, er schwor es sogar Verbundenheit zum unternehmen, man hat es ihm angesehen es war ein zigarrenstummel, holding mit flüssigen mitteln um auf alle veränderungen zu reagieren => 1985 wurde nichts mehr produziert, da künstliche fasern den Markt eroberten und er in neue maschinen hätte investieren müssen

 

Inhalt

 

 

 

 

Schreibstil

 

 

 

 

 

Lektionen

  • jeden Tag mit Leidenschaft zu arbeiten, andere kommen damit nicht klar.
  • Sparsamkeit
  • Dinge von mehreren Sieten betrachten Einführung Autos 2000 Hersteller 3 sind übrig. Anzahl der Pferde 1900 17 Millionen 1998 5 Millionen
  • Es gibt keine garantie dafür, dass der aktienmarkt jedes jahr um 8% steigt. Aus der vergangenheit nicht ableiten
  • Selbsttäuschung und ein erhöhter Puls
  • Gib weniger aus als du einnimmst, – mach keine Schulden
  • nicht darauf fokussieren wie viel man für eine aktie bezahlt hat.
  • das was du tust intensiv tuen, dann wirst du auch erfolgreich damit sein
  • undgeduld ist dine feind => du bezahlst zu viel

 

 

 

Eigene Meinung

 

 

 

 

 

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