Mein Excel Haushaltsbuch als kostenloser Download für dich.

Vorstellung von meinem Excel Haushaltsbuch

Schön, dass du es heute auf meinen Blog geschafft hast. In diesem Beitrag möchte ich dir mein Excel Haushaltsbuch zum kostenlosen Download anbieten und vorstellen. Nebenbei möchte ich dir zudem meine Kontenstruktur näher führen.

 

Struktur meiner Konten

Bevor wir mit der Excel starten, solltest du einen kleinen Einblick in meine Struktur haben. Ich bin kein Freund davon mehrere Tagesgeldkonten oder Girokonten einzurichten, da dies einen erheblichen Mehraufwand beim Verwalten macht im Hinblick auf Kontoauszüge, Kontodaten und Buchführung.

Daher besitze ich ein Girokonto, auf dem alle meine Einnahmen und Ausgaben gebucht werden.

Zudem kommt noch ein Tagesgeldkonto dazu, wo ich all das Geld aufbewahre, welches in meinen Töpfen Umzug, Haushalt, Nebenkosten, Urlaub und Auto liegt. Dazu aber später mehr.

Dazu kommt dann noch das Verrechnungskonto vom Depot. Hier liegt alleine die Cashreserve für das Dividendendepot.

Des Weiteren solltest du wissen, dass ich Bargeld grundsätzlich vermeide. Ich habe im Monat vielleicht maximal 100 € im Portmonee, die manchmal sogar für bis zu 1 1/2 Monate reichen. Ich zahle nach Möglichkeit alles mit Karte. Mir ermöglicht dies eine bessere Kontrolle. Zudem habe ich mich mit den Jahren an dieses System gewöhnt. Feste Gewohnheiten sind meiner Meinung nach ein Garant für einen stetigen Vermögensaufbau.

 

Beschreibung der Excel

Ich führe dieses Excel Haushaltsbuch seit circa  9 Jahren und habe diese stetig optimiert. Auch im aktuellen Zustand lässt es sich denke ich noch etwas verbessern. Eine Unterteilung zwischen fixen und variablen Kosten mache ich nicht direkt. Auf Budgets für Essen, Restaurantbesuche verzichte ich grundsätzlich.

In der Registerkarte Deckblatt findest du eine Übersicht für deine Einnahmen, deine Sparrate und die dazugehörige Sparquote. Die Farben zeigen dir an, aus welchen Bereichen sich diese Werte zusammen setzen. Für den Monat Januar habe ich dir mal ein Beispiel erstellt und Zahlen eingefügt. Somit wird dir der Einstieg erleichtert.

Die zweite Registerkarte „Finanzielle Freiheit“ habe ich von jemand anderem für mich übernommen. Von wem genau diese Tabelle und Grafik stammt kann ich dir leider nicht mehr sagen. Sie zeigt die Entwicklung deines Kapitals unter Berücksichtigung des Zinseszinseffektes an. Du musst hier lediglich die drei Faktoren Sparrate, Startkapital und Zinssatz eingeben und den Rest macht Excel von selbst.

 

Aufbau der Monate

Die jeweilige monatliche Seite unterteilt sich wie in vielen anderen Haushaltsbüchern in Einnahmen und Ausgaben. Bei den Einnahmen und Ausgaben kannst du natürlich noch weitere variablen für deine persönliche Situation einfügen. Am Ende siehst du unten die Differenz, welche dein noch verfügbares Geld für diesen Monat anzeigt.

Bei de Ausgaben erkennst du die farbliche Gestaltung, die ich im Bezug auf die Sparrate angesprochen habe. In den ersten Felder sind somit die unterschiedlichen Sparraten für die verschiedenen Finanzprodukte zusammengefasst. Daraus ergibt sich dann die Sparquote in Bezug zu den Einnahmen auf dem Deckblatt. Ich Handhabe es so, dass ich nur Geld in die Sparquote mit aufnehme, wenn es investiert wird und mir auf dem Weg zur finanziellen Freiheit hilft.

In den grauen Feldern kannst du monatliche Ausgaben erfassen, wie z.B Handy, Internet, GEZ, Versicherungen, aber auch das Fitnessstudio oder den Netflix Account. Für Versicherungen und die GEZ kann ich dir den Tipp geben, diese jährlich zu bezahlen, da du so bis zu 7% Skonto sparen könntest. Ich lege mir daher monatlich das Geld für Versicherungen und GEZ auf mein Tagesgeldkonto und füge die Einzelbeträge zu einem zusammen und habe diese beim grünen Topf „Haushalt“ beigefügt.

Die grünen Felder nutze ich hauptsächlich für meine Budgettöpfe die du rechts findest. Hier lege ich mir z.B Geld für Urlaub, die Anschaffung eines Autos, meine Banhcard, Haushalt, Nebenkosten und meinen schon oft angesprochenen Umzug beiseite. Ich bilde somit Rückstellungen für unvorhergesehenes wie z.B eine Nachzahlung bei den Nebenkosten, die plötzliche Abbuchung der BahnCard oder eine örtliche Veränderung die in meinem Beruf häufiger eintreten kann.

Die grünen Felder lassen sich auch wunderbar automatisieren und jeden Monat mit einem Dauerauftrag auf dein Tagesgeldkonto abführen. Hier trage ich dann in die Tabellen nur noch ein, dass es gebucht wurde und habe immer einen Überblick über meine Finanzmittel, welche mir für den jeweiligen Zweck zur Verfügung stehen. In der Zeile Übertrag kannst du dann die Beträge aus dem Vorjahr weiterführen. Am Ende des Jahres reduziere ich einige dieser Töpfe immer und füge das Geld dem Verrechnungskonto zu. Dies kann z.B sein, wenn ich keine Nebenkosten nachzahlen muss.

 

Abhebungen & Fahrkosten

Da ich viel mit der Bahn oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln führe ich die Fahrkosten separat. Bei den Abhebungen kommen alle Zahlungen mit Karte hinein und werden im blauen Bereich übernommen.

 

Schlusswort

Meine Excel Datei kannst du hier downloaden: Excel Haushaltsbuch downloaden

Sollte dir Excel als Software nicht zur Verfügung stehen oder eher Papier bevorzugen tust, dann kann ich dir dieses Haushaltsbuch von Amazon empfehlen (Affiliatelink): Haushaltsbuch kaufen

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen und du kannst mein Haushaltsbuch vielleicht für dich nutzen oder abwandeln.

 

 

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