Die Kunst des Krieges als ein Manifest der Strategie.

Buchrezension: Sun Tsu – Die Kunst des Krieges

Willkommen zu meiner Buchrezension von Sun Tsu – Die Kunst des Krieges. Ein etwas anderes Buch, dass kaum etwas mit Finanzen zu tun hat, aber dennoch in meinen Augen viele gute Ansichten lehrt, die dir beim Vermögensaufbau helfen können.

 

Wer ist eigentlich Sun Tsu

Bei Sun Tsu handelt es sich um einen chinesischen General und Philosophen, der vor über 2500 Jahren gelebt hat. Über seine Kindheit und Verhältnisse in denen er aufgewachsen ist, ist nur wenig bekannt. Dennoch ist sein Buch eines der Werke, welches heute noch in vielen Bereichen in denen der Begriff der Strategie zum Tragen kommt einen hohen Stellenwert einnimmt. Sein Buch wird häufig auch als eines der ersten Werke genannt, die im oben genannten Zusammenhang erschienen sind. Sun Tsu mied sogar eher den Kampf mit seinem Feind, da er so die Ressourcen seines Volkes schützte. Zudem stieg durch dieses Verhalten das Ansehen bei seinen Soldaten, die ihm dann treu und loyal gefolgt sind. Er war mehr ein Politiker und versuchte Staaten gewaltlos zu erobern.

Erster Eindruck & Gliederung

Das Buch ist kein besonders dicker Schinken. Die Seiten sind in einem Hardcover eingebunden, welches durch die geringe Anzahl von 156 Seiten dem Buch eine gute Haptik verschafft. Sein Buch umfasst ganze 13 Kapitel. Manche Kapitel sind kürzer und andere länger. Das Buch liest sich an einem Abend durch. An vielen Stellen empfehle ich eine kleine Lesepause, da die Kapitel aufeinander aufbauen und zum Verständnis nochmalig gelesen werden sollten.

 

Inhalt & Schreibstil

Der Inhalt gliedert sich in 13 Kapitel, in denen er vermittelt, dass du all deine Mittel zum Erreichen deines Ziels einsetzen sollst. Dies aber unter der größtmöglichen Flexibilität. Hierbei ist sein Schreibstil sehr leicht zu verstehen auch für Menschen, die bisher mit dem Militär nicht viel zu tun hatten nachvollziehbar. Seine Denkweise spiegelt sich auch in den Kapiteln wieder. Hierbei beginnt er mit der Planung und erklärt Begriffe wie Taktik, Energie, Terrain, Manöver und Täuschung. Er schafft es dem Leser sehr gut zu vermitteln, inwiefern sich Staaten durch gewaltlose Handeln unterwerfen lassen. Hierbei nennt er auch unzählige Beispiele aus seiner Zeit und seinen „Schlachten“. Das Buch kommt zudem immer mehr im Bereich der Unternehmensführung zum tragen, da hier Führungskräfte viel über das „Führen von Menschen und Material“ lernen können.

 

Was habe ich aus dem Buch gelernt

Dieses Buch bietet im übertragenen Sinne Lösungen für viele Lebenssituationen. Bei der Geldanlage habe ich für mich die Erkenntnis gezogen flexibel zu sein und nicht an jeder Schlacht teilnehmen zu müssen. Damit du ein Vermögen aufbauen kannst, solltest du einen Plan haben. Auf Ereignisse, die diesen Plan stören solltest du flexibel regieren. Zum Beispiel mit deinem finanziellen Schutz. Du solltest deine Anlagen kennen, denn sie sind deine Soldaten und kämpfen für dich. Pflege diese Anlagen, damit sie stetig für dich weiter kämpfen. Vergiss aber nicht, dass du auch Mal eine Pause einlegen solltest vom ganzen Arbeiten. Erholung ist wichtig, um für kommende Aufgaben vorbereitet zu sein. Mach dir dein Umfeld zu nutzen, um Aufgaben abzugeben, die nur unnötig Zeit in Anspruch nehmen. Am Ende bleibt mir nur noch zu sagen, dass du deine eigenen Stärken und Schwächen sehr gut kennen solltest, da sie jede deiner Entscheidungen positiv wie negativ beeinflussen können.

 

Schlusswort

Ich hoffe dir hat diese Buchrezension gefallen. Das Buch kannst du unter folgendem Link: Die Kunst des Krieges käuflich erwerben. (Affiliatelink)

In den Kommentaren kannst du wie immer mit mir in Kontakt treten.

Zudem möchte ich dich nochmal darauf aufmerksam machen, dass ich für den Finanzblogaward 2017 mit „FP Finanzen mit Plan“ nominiert bin. Wenn dir mein Blog gefällt, du gerne hier vorbeischaust und mich auf dem Weg zur finanziellen Freiheit begleiten möchtest, dann würde ich mich über deine Stimme und Unterstützung unter folgendem Link freuen: Online Voting

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Gruß

Stefan

 

 

 

 

 

 

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