Spartipps

Meine 5 Spartipps für deinen finanziellen Grundstein

Zugegeben war sparen in jungen Jahren nicht unbedingt meine Stärke. Das meiste Geld habe ich immer in Computer bzw. Computerspiele investiert, die mir aus heutiger Sicht keinen Mehrwert gebracht haben. Aber kommen wir mal zu meinen persönlichen Spartipps, welche ich auch heute noch beherzige und versuche im Alltag umzusetzen.

 

Brauch ich das wirklich?

Diese Frage wird dein gesamtes Konsumverhalten verändern. Du wirst dir beim Stellen der Frage darüber bewusst, warum du dir gerade das jetzt kaufen möchtest. Natürlich wird dir diese Frage nicht immer einfallen, wenn du an der Kasse stehst. Daher kannst du dir als kleine Hilfestellung einen Zettel mit dieser Frage ins Portemonnaie legen. Ich würde jede wette eingehen, dass du die Schlange an der Kasse auch mal verlassen wirst und das Produkt wieder zurück legst. Denn die 10. Jeans oder 5. Jacke in deinem Schrank werden dir definitiv nicht auf dem Weg zur finanziellen Freiheit helfen.

 

Unnötige Verträge

Ich selbst mache dies eigentlich 1x im Jahr und gehe meine Verträge durch. Hierbei vergleiche ich meinen aktuellen Handyvertrag mit den derzeitigen Konditionen. Die Konditionen und Preise werden im Laufe der Zeit meistens besser, sodass ich diese dann kündige und dann beim Auslaufen des Vertrages einen viel besseren und günstigeren abschließe. Mittlerweile besitze ich nur noch die nötigsten Verträge. Diesen Punkt kannst du aber auch auf andere Dinge anwenden wie zum Beispiel Internetverträge, Versicherungen, Stromanbieter oder Fernsehverträge.

Einkaufszettel schreiben

Ein Einkaufszettel kann dich davor bewahren ungewollte Produkte zu kaufen, die nicht in deinen Essensplan gehören. Er gibt dir zudem eine gewisse Regelmäßigkeit. Wenn du an dieser Stelle noch versuchst nur einmal pro Woche einkaufen zu gehen, anstatt  jeden Tag in den Supermarkt zu gehen, dann bist du auf einem guten Weg. Darauf aufbauend kannst du sogar Lebensmittel, die sehr lange halten auf Vorrat kaufen, sodass du nicht jede Woche an dieses Produkt denken musst. Ich praktiziere dies zum Beispiel bei Haferflocken, da ich mir sehr gerne ein Porridge mache zum Frühstück.

 

Wasser trinken

Es ist selbstverständlich deutlich gesünder, wenn du deinem Körper nur Wasser zur Verfügung stellst. Hierbei vermeidest du den Kauf von teuren zuckerhaltigen Getränken, die deinem Körper auch noch schaden. Es muss aber auch nicht immer Wasser sein, denn dieses wird nach einer Zeit ätzend. Von daher ist Tee ist eine wunderbare Alternative und wärmt deinen Körper in den kalten Monaten sogar von innen sehr gut auf.

 

Rauchen oder reich sein

Tja – Rauchen. Das ist die Sucht vieler Menschen. Ich selbst rauche nicht, aber bemerke immer wieder bei anderen, wie viel Geld sich dort sprichwörtlich in Rauch auflöst. Der eine raucht, weil er es cool findet und der andere wiederum, weil er mit dem Stress in seinem Leben nicht klarkommt. Die letztere Begründung finde ich immer ziemlich lustig, da ich von Natur aus ein eher ruhigerer Mensch bin, der sich nicht durch alles und jeden aus der Ruhe bringen lässt. Solltest du aber das Bestreben haben endlich aufhören zu wollen, kann ich dir ein Buch empfehlen, welches einem guten Kumpel geholfen hat von Zigaretten loszukommen. Buchempfehlung: Endlich Nichtraucher

Ich hoffe dir hat dieser kleine Artikel gefallen. In den Kommentaren hast du die Möglichkeit mir dein Feedback zu den Spartipps mitzuteilen.

 

Gruß Stefan

 

 

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5 Kommentare
  1. Michi
    Michi sagte:

    Einkaufszettel hilft super.wir gehen 2 mal die woche einkaufen.wir überlegen immer, was wir an grunddingen brauchen,wie brot, butter usw und dann gehen wir für jeden tag unsere mahlzeiten durch.man kann dadurch enorm sparen weil man fokussiert ist.
    An den rauchern hab ich immer nur eine sache beneidet.egal wo man neu hinkommt z.b geschäftsmeeting die raucher haben immer gleich anschluss und kommen gut is gespräch.rauchst du?ok,dann komm wir gehen eine rauchen.als nichtraucher komm ich mir dann blöd vor wenn ich hinter 5 rauchern in den raucherbereich hinterher watschle. Das ist aber auch der einzige positive aspekt am rauchen.

    Antworten
    • Stefan
      Stefan sagte:

      Hallo Michi,
      Ich werde demnächst noch einen Beitrag über 2 Effekte veröffentlichen, die ich letztens bei einer Recherche gefunden hatte. Die spielen genau auf diese Situationen an und zeigen auch auf, warum ein Einkaufszettel wichtig werden kann.
      Viele Grüße
      Stefan

      Antworten
  2. ImmobilienKoala
    ImmobilienKoala sagte:

    Hallo Stefan,

    da hast du ein paar sehr gute Tipps versammelt. Vor allem Punkt vier und fünf sind sehr gut. Denn was nützt dir die finanzielle Freiheit, wenn du krank bist?

    Richtig. Gar nichts!

    Daher sehr gut.

    Ich habe noch einen weiteren Tipp. Der hat mir sehr gut geholfen zu sparen.
    Das Stichwort ist Budgets.

    Viele kennen diese nur aus dem Unternehmen. Aber wenn du sie dir auch im privaten Leben einrichtest, kann du dein Leben geniesen und trotzdem Geld sparen.

    Beste Grüße

    Björn

    Antworten
    • Stefan
      Stefan sagte:

      Hallo Björn,

      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich nutze Budgets eher in einer abgewandelten Form in meinem Kontensystem.
      Daher besitze ich ein Tagesgeldkonto, auf dem ich alle Rückstellungen für meine jährlichen Zahlungen wie z.B Versicherungen, GEZ etc… ansammle und daraus bediene. Diese Rückstellungen liegen etwas über den tatsächlichen Kosten, sodass dort ein kleines Sparpotenzial entsteht. Für Lebensmittel oder Restaurantbesuche setze ich mir kein Budget, da ich die Kosten für Lebensmittel sehr konstant sind. Restaurantbesuche halte ich mir auch vollkommen offen, da sich auch mal spontan Treffen oder Verabredungen ergeben können. Zuviel Einschränkung ist in meinen Augen nicht gesund.

      Beste Grüße
      Stefan

      Antworten
      • ImmobilienKoala
        ImmobilienKoala sagte:

        Hallo Stefan,

        sehr gerne 🙂

        Auch ein interessantes System.
        Das Geld auf denn sparkonto / Tagesgeld für die jährlichen Kosten ansparen ist eine super Idee. Die praktiziere ich auch.

        Da hast du vollkommen recht. Zu viel Einschränkung ist ungesund. Und wichtig ist auch, dass du und jeder andere sich mit seinem System wohl fühlt.

        Für mich hat sich das System mit den budgets sehr gelohnt. Denn so spart sich zum Beispiel auf dem Konto für Restaurantbesuche ein kleines Guthaben an, wenn ich mal nicht so viel essen gehe. Das kann ich dann benutzen, wenn mal ein ungeplanter Besuch kommt.

        Beste Grüße

        Björn

        Antworten

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